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Morgen ist Herbstanfang

Ein Vierteljährchen ist schnell wieder vorübergegangen und morgen öffne ich wieder die Judohalle für das Artgerecht-Quartalstreffen.

Das Wetter wird wohl passend zum Herbstanfang eher etwas durchwachsen mit leichten Regenschauern. Aber in der Halle sitzen wir zum Glück im Trockenen und die großen und kleinen Kinder können trotzdem ihren Bewegungsdrang ausleben.

Ich freu mich auf den morgigen Tag!

Spontanentschlossene sind auch ohne Anmeldung gerne gesehen.

Eine kleine Wegbeschreibung:

Weg zur Judohalle

Artgerecht-Quartalstreffen Nr. 3/2012

Die Zeit, sie rast!

Es ist wieder soweit…

Das Quartalstreffen Nr. 3/2012 steht an.

Wann: 22. September (Herbstanfang – Zeit der Tag-und-Nacht-Gleiche) von 11 bis 14 Uhr.

Was: Toben und Krabbeln oder einfach nur Beisammensitzen und Quatschen auf der Judomatte oder bei schönem Wetter draußen vor der Halle.

Wo: SCB-Vereinsjudohalle im Sportforum Hohenschönhausen (Judohalle in der Herberge neben der Lilli-Hennoch-Halle in Fritz-Lesch-Str. 13053 Berlin).

Sonstiges: 1 EUR pro Person für die Hallennutzung als Spende an den Verein.

Was noch: Picknick auf der Judomatte. Jeder bringt eine Decke sowie Trinken und Essen für sich und seine Lieben mit.

Ich freue mich auf alle bekannten, aber auch auf neue Gesichter!

Anmeldung sowie andere Details in der Yahoo-Group (Abonnieren? Mail an: artgerecht-subscribe@yahoogroups.de) oder per Mail an nic@nicolaschmidt.de.

Artgerecht-Treffen – Nachlese II

Nun sind schon wieder einige eher verregnete Sommertage und -wochen seit dem letzten Artgerecht-Quartalstreffen und dem Artgerecht-Treffen im Veganz vergangen hier eine kleine Zusammenfassung:

… ich fange mal mit der letzten Woche, dem Treffen im Veganz an (ist noch frischer in Erinnerung)…

Mein erstes Mal im Veganz. Kartenkauf an der Kasse direkt im Veganz, dann in den Innenhof mitten im Prenzl’berg. 10 Familien (Mamas mit Kind(ern) im Alter von 8 Wochen bis fast 4 Jahre und zwei mitgebrachte Väter) und Juliane.

Juliane leitete sehr herzlich und allen offen zugewandt in Abwesenheit von Nicola die Runde…
Zum „Aufwärmen“ gab sie ein paar Fragen/Infos von Nicola weiter:
1. Wann nächstes Jahr das Camp? Hier war es den meisten egal, da sich noch keiner nach den Schulferien richten muss.
2. Medienaufmerksamkeit – wie seht ihr das? Es fragen mehr und mehr Journalisten an, aber wollen wir das? Wäre jemand von euch zu Interviews bereit? Thematik wurde zu Kenntnis genommen. Es meldete sich erstmal niemand, der sich sofort dafür bereit erklären würde. Es folgte eine kleine Diskussion über die Darstellung von Attachement Parenting in der Öffentlichkeit.
3. Mitarbeit: Das Projekt braucht Helfer, Flyer verteilen, Hebammenkontakte, Texte für die neue Homepage. Wer hat Lust? Die aktuellen artgerecht-Flyer wurden verteilt. Einige nahmen zusätzlich ein paar Flyer für Freunde und Hebammen mit.
4. Abhaltepetition von Rita – was haltet ihr davon? Gehört windelfrei in die Politik? Hier waren wir recht einstimmig der Meinung, dass windelfrei nicht auf die politische Bühne gehört. Sondern windelfrei sollte als Grundwissen seinen Platz in der Säuglingspflege finden. Somit können Eltern für sich und ihr Kind frei entscheiden, ob es zu ihrer Familie passt.
5. Erinnerung an die Windelfrei-Trainer-Ausbildung: ab Herbst.

Wenn sich jemand von Euch Lesern zu den Fragen und Infos von Nicola angesprochen fühlt, dann Mail an sie: nic@nicolaschmidt.de

… danach ging es reihum und jeder stellte sich vor und brachte seinen Gedanken zu artgerecht ein. Themen waren unter anderem:
Stillprobleme, Beenden einer Langzeitstillbeziehung, Campingerlebnisse in kleiner artgerecht-Gemeinschaft, vegane Lebensweise, vegane Kinderbetreuung, Unschooling/Homeschooling, Überforderung der Mutter, Trageladen im Prenzl’berg und natürlich windelfrei.

Während dessen spielten die Laufkinder im Buddelkasten, fuhren mit einem Gefährt durch die Gegend oder schaukelten um die Wette. Die Kleineren weilten in unserer Mitte. Zur Stärkung gab es eine leckere vegane Currysuppe(?) mit Brot und stilles Wasser zum Trinken.

Das war der 3. Juli 2012. So, noch ein Stück weiter in der Erinnerung kramen – Artgerecht-Treffen am 23. Juni 2012…

Puuuh, war das früh (nächstes Mal auf jeden Fall wieder später!!!). Tochterkind musste ich wie zur Kindergartenaufstehzeit wecken. Pünktlich um 9 Uhr waren wir in der Judohalle. Leider noch keiner da. Das hatte ich mir auch fast gedacht. Doch zum Glück trudelten die ersten um 9:45 ein. Nicola brachte Liane Emmersberger mit. Wir plauschten zunächst auf der Judomatte, aber die größeren Kinder zog es nach draußen in den Sonnenschein. Also Umzug mit samt Picknickdecke und Leckereien (auch nicht veganes) nach draußen in den Schatten eines Baumes. Unsere Themen drehten sich quer um windelfrei und artgerecht – insbesondere die Frage „Wie bringt man artgerecht unter die Menschen?“. Verteilung der total druckfrischen artgerecht-Flyer. Gegen 12 Uhr löste sich unser Beisammensein auf. Doch überraschender Weise kamen noch drei Familien mit denen ich noch bis ca. 14:30 auf der Wiese verweilte. Sehr spannend und toll fand ich das Pärchen, welches erst im August Eltern wird (wenn Ihr das hier lest – liebe Grüße an dieser Stelle!) und sich schon vorab über windelfrei und artgerecht informieren. Wäre ich doch damals schon soweit gewesen… Naja, beim nächsten Kind weiß ich’s von Anfang besser und höre gleich auf mein Bauchgefühl. Aber auch Geburtserlebnisse wurden ausgetauscht.

So, das war meine Nachlese.

Nächste Treffen sind geplant:
7.8.2012 12 Uhr im Veganz (monatliches Treffen)
22.9.2012 11 Uhr im Sportforum Hohenschönhausen (Quartalstreffen)

Ich wünsche allen Teilnehmern der artgerecht-Camps 2012, die nächste Woche starten, eine wundervolle Zeit in Buckow und bringt einen riesen Erfahrungsschatz mit nach Hause!!! Ich muss mich leider intensiv hinter die Bücher setzen, Prüfungen rufen…

Wie verwöhnt man Kinder? – Eine Mail von Herbert Renz-Polster

Heute bekam ich eine Mail von Herbert Renz-Polster, die ich gerne einfach unkommentiert an alle Interessierten weitergeben möchte:

Noch immer schlägt so manche Welle aus den USA sofort bei uns auf. So die Diskussion um „Verwöhnung“, ausgelöst vom Time Magazine.

Der deutsche „Focus“ schiebt gleich einen Artikel hinterher: „An der Nabelschnur durchs Leben gezogen“.

Darin wird der bindungsorientierte Erziehungsstil als „Überbehütung“ beschrieben und vor „militanten Kuschelmamas“ gewarnt, die ihren Kindern den Weg in die Selbstständigkeit versperren.
In der Diskussion treten immer wieder Missverständnisse der kindlichen Entwicklung zutage. Was brauchen Kinder, um mit sich und der Welt klar zu kommen? Wie schaffen sie es, selbstständig zu werden? Ich glaube, dass die Diskussion von einem breiteren Blick profitieren wird und habe deshalb einen Artikel zusammengestellt, der das Reiz-Thema Verwöhnung aus Sicht der evolutionären Verhaltensforschung beleuchtet:

Wie verwöhnt man Kinder?

Sie können den Artikel gerne weiterleiten, auf Ihre Webseite stellen oder sonstwie verwenden.

Herzlicher Gruß, lassen Sie sich von den Sommertagen verwöhnen, Ihr

Herbert Renz-Polster

Mutter Erde

The Earth is our mother


The Earth – Our Mother – is in crisis!
– unter diesem Motto veröffentlicht die World Alliance for Breastfeeding Action (WABA) im Rahmen der vorgestern beendeten UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung 2012 in Rio de Janeiro ein Aktionsposter. Das Ziel ist die künstliche Säuglingsnahrung, welche auch ihren Beitrag zur Umweltschädigung dazu tut, durch die natürliche Alternative Stillen zurückzudrängen, um unserer Erde eine grüne Zukunft zu geben.

Hier die „Gegenüberstellung von Flaschennahrung und Stillen“ des Posters:

Ressourcen-verbrauch Muttermilchersatz Stillen

Energie

Braucht Strom für die industrielle Verarbeitung und Zubereitung

Spart Energie durch Energiesparung und höhere Effizienz

Metall

Blechbüchsen und Dosen aus Metall, Aluminium-Verkleidungen, die auf dem Abfallhaufen landen Keine Metallverpackung – kein Abfall

Kunststoffe Polycarbonat-Kunststoffe für Babyflaschen, die Bisphenol A enthalten und hunderte von Jahren zum Abbau in der Umwelt brauchen Attraktive Behälter – kein Kunststoff-  oder Silikon-Sauger
Kraftstoff / Gas Benzin für den Transport von Rohstoffen und Fertigprodukten

Kein Transport – kommt direkt vom Produzenten zum Verbraucher
Wasser Wird für die industrielle Verarbeitung der Nahrung und für die Bereitstellung von Flaschen benötigt (Waschen, Sterilisieren, Heizen, Kühlen) Kein Wasser, außer einem extra Glas oder zwei für Mama

Holz Wird in vielen Entwicklungs- und ärmeren Ländern zum Sterilisieren, zum Kochen von Wasser und zur Kühlung der vorbereiteten Nahrung benötigt. Nichts erforderlich – eine lästige Pflicht für Frauen weniger.

 

Lies auch hier: OT: Tag der Erde

Sommer, Sonne und Muffins

Ich freue mich auf das Treffen morgen. Das Wetter wird nicht zu warm und nicht zu kalt und keine Regenwolken in der Wettervorhersage.

Daumen drücken, dass der Sportplatz wieder ungenutzt ist, so dass die Kinder wieder riesigen Freilaufraum haben. So würde ich – sofern die Stimmung beim Kind hält – auch länger als 12 Uhr dort bleiben.

Spontanentschlossene sind auch ohne Anmeldung gerne gesehen.

… Und heute werden noch mit Tochterkind ein paar leckere Frucht-Muffins gebacken.

 

Siehe auch hier: Artgerecht-Treffen – Nachlese

Reminder: Artgerecht-Quartalstreffen Nr. 2/2012

23. Juni von 9 bis 12 Uhr. Achtung! Uhrzeit für dieses Treffen wegen einer Veranstaltung vorverlegt.

Toben und Krabbeln oder einfach nur Beisammensitzen und Quatschen auf der Judomatte in der SCB-Vereinsjudohalle im Sportforum Hohenschönhausen (Judohalle in der Herberge neben der Lilli-Hennoch-Halle in Fritz-Lesch-Str. 13053 Berlin) oder bei schönem Wetter draußen vor der Halle. Für ein Picknick auf der Judomatte bringt jeder eine Decke sowie Trinken und Essen für sich und seine Lieben mit.

Sonstiges: 1 EUR pro Person für die Hallennutzung als Spende an den Verein.

Ich freue mich auf alle bekannten, aber auch auf neue Gesichter!

Daumen drücken für schönstes Sommerwetter!

Anmeldung sowie andere Details in der Yahoo-Group (Abonnieren? Mail an: artgerecht-subscribe@yahoogroups.de) oder per Mail an nic@nicolaschmidt.de.

Artgerecht-Quartalstreffen Nr. 2/2012

Liebe Berliner und auch Anreisewillige!

Das Quartalstreffen Nr. 2/2012 naht…

Was: Toben und Krabbeln oder einfach nur Beisammensitzen und Quatschen auf der Judomatte oder bei schönem Wetter draußen vor der Halle.

Wann: 23. Juni (Sommersonnenwende nachfeiern!) von 9 bis 12 Uhr. Achtung! Uhrzeit für dieses Treffen wegen einer Veranstaltung vorverlegt.

Wo: SCB-Vereinsjudohalle im Sportforum Hohenschönhausen (Judohalle in der Herberge neben der Lilli-Hennoch-Halle in Fritz-Lesch-Str. 13053 Berlin).

Sonstiges: 1 EUR pro Person für die Hallennutzung als Spende an den Verein.

Was noch: Picknick auf der Judomatte. Jeder bringt eine Decke sowie Trinken und Essen für sich und seine Lieben mit.

Ich freue mich auf alle bekannten, aber auch auf neue Gesichter!

Anmeldung sowie andere Details in der Yahoo-Group (Abonnieren? Mail an: artgerecht-subscribe@yahoogroups.de) oder per Mail an nic@nicolaschmidt.de.

Wildnis-Camp mit Windelfrei-Kind – Elementare Erfahrungen

Wir waren für eine Woche bei Dirk Schröder in der Wildnisschule Chiemgau zum Camp „Wilde Familie“ eingeladen. Fast wären wir nicht hingefahren: Die Kleine krank, die Wetteraussichten bei Regen, nächtlichen 4 Grad, insgesamt trübe. Plötzlich schien mir der Aufwand, zwei Kleine Kinder plus Zeltequipment von Berlin nach Bad Aibling zu bringen schier unüberwindbar.

Gemacht haben wir es dann doch. Und es war die bisher beste Entscheidung dieses Jahres.

Salat

Dirk hat den perfekten Platz für seine Wildnisschule. Das Camp am Jenbach liegt an dem reißenen, aber nicht sehr tiefen Jenbach. Das bedeutet: Wasser, aber nicht zu viele Mücken! Auf der anderen Seite wird es begrenzt von einem herrlichen Bergwald. Für die Berliner: Wir reden hier nicht von Sand mit Fichtenmonokultur so wie rund um Berlin. Wir reden hier von WALD. Von moosbewachsenen Steinen, Unterholz so dicht, dass man ein Kleinkind darin verstecken kann, Blumen, Giersch, Bärlauch mehr als eine Horde hungriger Familien essen kann und soviele Stöcker, dass Holzsammeln ein Kinderspiel ist (und auch war).

Glutbrennen Glutbrennerei

Natürlich bietet Dirk seinen Besuchern die Klassiker: Glutbrennen, Feuermachen, Bogenschnitzen, Bogenschießen, Wildkräutersammeln. Das alleine ist schon großartig. Einige wurden im Kontakt mit den natürlichen Materialien direkt kreativ:
Herz Weltkugel

Aber da ist noch mehr. Ich kann es nur schwer in Worte fassen. Ich las seine Website und fand das alles spannend, aber a bisserl esoterisch. So ging es auch den Freunden, denen ich die Seite weiterleitete. Jetzt, da ich da war, ist mir klarer, warum das so ist: Weil man erleben muss, was er macht und Worte da schnell in Schubladen landen. Ich versuche es mal:

Dirk und sein großartiges Team von Wildnispädagogen katapultierten uns innerhalb von 48 Stunden von der Youtube-Kindheit ins Clanleben. Besonders die Kinder schienen mir willig, freudig und unglaublich schnell umzuschalten. Sie bildeten eine wilde Kindergruppe, schwiegen erstaunlich lange und diszipiliniert beim Morgen- und Abendkreis, pochten auf Einhaltung der Rede-Stab-Regeln, machten Feuer (ja, auch die Vierjährigen!), aßen hungrig ihr Mittag, schliefen -meist-fest.

Mittagessen

Ich will kein Hehl daraus machen, dass es eine Herausforderung ist, bei Aprilwetter mit zwei so kleinen Kindern zu zelten. Wir hatten von fünf Tagen drei Regentage, was die Grundbedürfnislogistik der Kinder nicht unerheblich erschwerte, allein wegen der vielen Klamottenschichten. Es war grundsätzlich mental entspannend und körperlich anstrengend – was ja oft nah beieinander liegt. (Detail am Rande: Ich habe alles gegessen, was im Angebot war und innert der 5 Tage drei (!) Kilo abgenommen.)

Mein Tag war geprägt durch viel Herumlaufen, Herumtragen, Anziehen, Ausziehen, Abhalten, Trösten, Füttern und immer wieder Stillen meiner kleinen Durchfallpatientin. Gleichzeitig fing der „Clan“ uns auf: Wir durften unser Zelt beim großen Tipi aufstellen, wir bekamen homöopathische Kügelchen geschenkt, immer war jemand da, der mal kurz die Kleine hielt, wenn der Große mich gerade brauchte.

Bogenschießen

Mein Großer lernte Bogenschießen, Feuermachen, aber vor allem ging er völlig auf in dieser Runde von entspannten Erwachsenen, im natürlichen Rhythmus des Camps, den Trommeln, Liedern, Feuerstellen. Viele Dinge, die zu Hause schwierige Themen sind, lösten sich dort einfach auf. Besonders an den beiden Sonnentagen war es der Himmel auf bayerischer Erde. Wahnsinn. Ich bin so dankbar und froh, dass ich durch dieses Schlüsselloch schauen durfte, wie sich Leben anfühlen kann!

Wer keinen Platz im Artgerecht-Camp mehr erobern konnte, dem kann ich Dirks Sommercamp empfehlen. Es sind noch wenige Plätze frei und ich kann nur von ganzem Herzen sagen: Wer sich im Artgerecht-Camp wohlfühlt, der wird bei Dirk gut aufgehoben sein.

Ansonsten machen wir nächstes Jahr wieder Camps und mehr Camps und überhaupt – artgerecht rocks, es wächst, es ist unaufhaltsam, wer weiß, vielleicht schaffen wir es doch bald, auch artgerechtes Wohnen und Leben zu etablieren!

Barfuß

Meine Tochter liebt es…

Barfuß… barfuß zu gehen. Und das Wetter erlaubt es endlich wieder öfters draußen ohne Schuhwerk zu gehen.

Training für die Fußmuskulatur

… Barfuß gehen ist ein intensives Gefühlserlebnis und außerdem gesund, behaupten die Befürworter. Tatsächlich müssen sich die Füße ohne schützende Schuhsohle beim Gehen ständig an die Unebenheiten im Boden anpassen. Das stärkt und trainiert die Fußmuskulatur. Diese Muskeln sind wichtig, weil sie das Quer- und Längsgewölbe an der Fußunterseite tragen. Verkümmern die Muskeln dagegen, können sich die Gewölbe absenken. Fehlstellungen wie Platt- oder Senkfüße können die Folge sein.

Besonders für Kinder und Jugendliche kann barfuß laufen daher gut sein und zu einer gesunden Entwicklung des Fußes beitragen. … (Auszug aus dem Online-Artikel „Wie gesund ist barfuß laufen?“ der Apotheken-Umschau)

Also nichts wie raus und Schuhe aus!

P.S.: Man gewöhnt sich recht schnell an die vielen Autsch!-machenden Steinchen und sonstigen Krümel.