Der Film ist bei mir, habe ihn mir gerade angesehen, er ist mehr als sehenswert. Hier ist jetzt auch der Trailer:
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What a day
Es fängt damit an, dass am Ende der Punkt fehlt.
Heute morgen war ich so müde und dachte, hey, ich lass ihn einfach mal länger spielen nach dem Aufwachen und bleib noch ein bisschen eingekuschelt und dann hab ich selbst nicht mehr dran gedacht und dann… ich weiß, dass das eigentlich das Normale ist, aber eine vollgemachte Windel bringt mich in der Tat völlig aus dem Konzept.
Ich konnte richtiggehend meinen Partner dabei beobachten wie er mich dabei beobachtete, wie ich völlig aus der Fassung geriet. Man stelle sich das so vor:
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Tragen ist gesund, weil…
…schön zusammengefasst (mit Quellenangaben!) auf der Website von Sleepy Wrap:
CARRIED BABIES…
* Cry Less! (43% less overall and 54% less during the evening hours)
* Are Healthier! (gain weight faster, have better motor skills, coordination, increased muscle tone, and sense of balance)
* Get a better view of the world! (babies pushed in strollers or lugged around in car seats only get to see the adult world at knee-level)
* Become Independent Faster! (making them more confident and less clingy)
* Sleep Better! (they fall asleep quicker and sleep for longer periods of time)
* Learn More! (not overstimulated, but calm and alert, observing the world around them)
* And are just plain Happier!
🙂
WHO zum Stillen
Was die WHO genau sagt: 6 Monate ausschließlich stillen, auf jeden Fall nach Bedarf stillen so oft wie das Kind tags oder nachts möchte, keine Schnuller, stillen bis zu zwei Jahren oder mehr.
WHO strongly recommends exclusive breastfeeding for the first six months of life. At six months, other foods should complement breastfeeding for up to two years or more. In addition:
* breastfeeding should begin within an hour of birth;
* breastfeeding should be „on demand“, as often as the child wants day and night; and
* bottles or pacifiers should be avoided.
Wer nach 6 Monaten zufüttert soll trotzdem nicht weniger stillen:
breastfeeding should not be decreased when starting complementary feeding;
Sie erwähnen zudem, dass gestillte Menschen später weniger Krankenheiten und möglicherweise sogar einen höheren IQ haben (hey – das ist nicht von den Rabeneltern, das ist die WHO!)
Long-term benefits for children
Beyond the immediate benefits for children, breastfeeding contributes to a lifetime of good health. Adults who were breastfed as babies often have lower blood pressure and lower cholesterol, as well as lower rates of overweight, obesity and type-2 diabetes. There is evidence that people who were breastfed perform better in intelligence tests.
Heureka
Eine Definition von Irrsinn ist: Immer dasselbe zu tun und jedes Mal ein anderes Ergebnis zu erwarten.
Ein wenig ist es in den letzten Wochen so mit Windelfrei gewesen: Ich habe ihn immer wieder abgehalten und erwartet, dass es wieder „funktioniert“. Tut es aber nicht. Kinder „funktionieren“ nicht.
Und da dachte ich heute: So komme ich nicht weiter. Unser Windelfrei verkommt zum morgendlichen Geschäft und ansonsten macht er in Stoffwindeln oder Pampers.
Also griff ich zu Laurie Bouckes Topffit, um mir einen Rat zu holen ohne zu ahnen, dass die Lösung so einfach und naheliegend ist und dass es mein kompetentes Kind ist, das mir helfen wird!
Windelfrei – alles nur Betrug?
Nach dem letzten Windelfrei-Treffen erreicht mich eine E-Mail:
„Psst, weißt Du was ich herausgefunden habe? Die Windelfrei-Mütter haben alle gefaked. Es gab nur wirklich ein Kind, dass Windelfrei war, das hatte eine Hose an. Alle anderen hatten die verschiedensten Windelapplikationen um.“
Windelfrei-Kinder alle doch mit Windeln? Alles nur Betrug?
Langzeitstillen – Trend seit 2500 Jahren
Sechs Monate stillen – so halten es die meisten. Wer länger stillt, hört bald Sätze wie „Du stillst den wohl noch bis er zur Schule geht!“.
Jetzt habe ich wissenschaftliche Arbeiten zum Thema gefunden und siehe da: Römer taten es, die Frühzeit-Menschen in Südamerika taten es, die Ägypter taten es – Stillen bis zum zweiten Lebensjahr und darüber hinaus ist in der Menschheitsgeschichte völlig normal.
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Business of Being Born – Film
Gerade bin ich auf den Trailer zu diesem Film gestoßen (in Englisch), der offenbar zeigt, dass Geburten im Krankenhaus eine Geld- und Zeitfrage sind, die nicht mehr berücksichtig, wie schön, wundervoll, natürlich und angstfrei es sein kann, ein Kind zur Welt zu bringen. Ich hoffe, das sich die DVD hier in den USA bestellen kann. Der Trailer für alle Interessierten hier:
Eltern.de zu Topffit
Gerade gefunden: Eltern.de hat sich dem Thema Windelfrei im September letzten Jahres gewidmet, „Babyzeit ohne Windeln?“. Erstmal schön, dass das Thema schon so weit ins allgemeine Bewusstsein gerückt ist!
Allerdings schreibt die Autorin Benita Wintermantel in aller Kürze über das Thema. Wirklich Kurz. 1700 Zeichen, um genau zu sein. Das ist die Länge einer Pressemitteilung. Und bei einem so komplexen Thema war das vielleicht ein wenig zu kurz.
Denn schon die Einleitung zeigt, dass das Grundprinzip von Topffit nicht klar geworden ist: Eltern.de zu Topffit weiterlesen
Salma Hayek stillt
…ein hungriges Baby:
http://www.youtube.com/watch?v=kM7kKJ1NbQA
(Es heißt, sie stille ihre Tochter mit 1 Jahr ebenfalls noch)