Alle Beiträge von christinabaris

Windelfrei trotz Hüftschiene

Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie

Maria hatte keinen einfachen Windelfrei-Start. Wie sie trotzdem versucht hat auf die Bedürfnisse ihres Babys einzugehen, lest Ihr heute:

Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?
Das Buch „Es geht auch ohne Windeln“ gelesen habe ich schon beim zweiten Kind. Doch obwohl ich meinen Sohn daraufhin eins-, zweimal erfolgreich abhielt, bin ich irgendwie wieder davon abgekommen – wir mussten mehrmals länger ins Krankenhaus und das war, zusammen mit einer auch erst zwei Jahre alten „großen“ Tochter, wohl einfach zu stressig für mich damals, da dabeizubleiben. Sieben Jahre später, während der dritten Schwangerschaft, habe ich das Buch dann wieder rausgeholt und mir auch noch „Geborgene Babies“ besorgt. Dann war klar, dass es dieses Mal auf jeden Fall die „Rundum-artgerecht-aufwachs-Packung“ gibt, also Abhalten, Familienbett, ganz viel Tragen (noch mehr als bei den beiden Großen) und richtig lange Stillen (noch länger als bei den Großen).

Wie alt war dein Kind, als Du mit Windelfrei angefangen hast?
Unsere Schlüssellaute habe ich schon an den ersten beiden Tagen im Krankenhaus gemacht. Leider hieß es bei der U2 dann „Breit wickeln wegen sehr unreifer Hüfte“. Wir haben deshalb zuhause immer noch eine Stoffwindel zusätzlich zur WWW zwischen die Beinchen gelegt, sind aber immer, wenn sich unsere Kleine gemeldet hat, mit ihr zur Toilette gegangen. Die U3 ergab dann, dass sie fast einen Hüftgips gebraucht hätte, wir haben aber erstmal „nur“ die Tübinger Hüftbeugeschiene bekommen. Doch schon nach einem Tag zuhause war klar, dass wir die Schiene niemals 23h am Tag umhaben und gleichzeitig oft genug zur Toilette gehen können, um einen wunden Po zu vermeiden. Also habe ich Wollstulpen bestellt und als Stramplerersatz über Hemdchen und Pullover noch einen Body gezogen. So konnten wir, wenn auch mit etwas Gefummel, die Windel auf der Toilette abmachen und die Schiene gleichzeitig dranlassen. Allerdings war das nur mit WWW einigermaßen händelbar. Mit viereinhalb Monaten durfte die Hüftbeugeschiene dann wieder ab und seitdem gehen wir ganz unbeschwert zur Toilette und können jetzt richtig windelfrei sein.

Wie viele Windeln hast Du vorher pro Tag verbraucht (Durchschnitt)?
Besonders in den ersten Monaten unheimlich viele, da es so oft feuchte Pupse gab, nach denen ich, genau wie nach zu spät erwischtem Pipi, immmer gleich gewechselt habe (eine Hochrechnung unseres wöchentlichen Windelverbrauchs ergab bis zu 14 Stück am Tag). Da es mit der Hüftbeugeschiene ja immer etwas länger dauerte, ist halt auch relativ oft etwas in die Windel gelaufen.

Wie viele Windeln verbrauchst Du derzeit und wie alt ist Dein Kind mittlerweile?
Unsere „Kleine“ ist jetzt sieben Monate alt. Unser Windelverbrauch hängt sehr vom Tagesgeschehen ab – sind wir viel mit dem Auto unterwegs, gibt`s auch viele Windeln. An einem ruhigen Sonntag zuhause und im Grünen machen wir gar keine Windeln um. Allerdings gibt es bei uns nachts immer eine Windel um (auch wenn sie sie bis ca. 4:00 morgens wohl nicht bräuchte), da bin ich einfach faul…

Nutzt Du auch andere Backups?
In den ersten Wochen nach der Hüftbeugeschiene habe ich meistens in die Schlüpferchen eine Slipeinlage geklebt, wegen der Pupsies. Mittlerweile lassen wir die aber weg und ziehen entweder Schlüpfer, Strumpfhose und Hose an oder eine Splitpant.

Hattet/habt ihr Probleme mit Wundsein?
Ja, sie wird sehr schnell wund, wenn zum Beispiel doch mal während einer Autofahrt etwas am Po kleben bleibt.

Welche Standardsituationen probierst Du aus?
nach dem Aufwachen –  immer
beim Stillen – ja, das An- und Abdocken war von Anfang an eines der deutlichsten Zeichen
nach dem Stillen – ja
nach dem Spielen – so lang sind unsere Spielzeiten ja noch nicht, allerdings drückt das auf dem Bauch liegen sehr auf die Blase, deshalb führt das Spielen meist zur Toilette
Andere: beim Tragen, wenn sie sich vom Körper des Tragenden wegschiebt; außerdem sagt sie, seit sie fünf Monate alt ist, oft laut und bedeutungsschwanger „Aah“ oder „Ah-ah“, wenn sie mal muss (zwar nicht immer, aber immer öfter )

Wann klappt es am besten?
Nach dem Aufwachen und sonst, wenn sie noch nicht zu müde ist.

Wie viele Minuten (circa) hast du Zeit, um dein Kind abzuhalten (wenn es z.B. gerade aufgewacht ist oder wenn es Zeichen gibt)?
Nach dem Aufwachen träumt sie oft noch ein Weilchen mit offenen Augen in der Trage vor sich hin, das kann bis 10 min dauern. Wenn sie anzeigt, dass sie muss, sollten wir innerhalb der nächsten fünf Minuten zur Toilette, sonst ist für alle Umziehen angesagt.

Was benutzt ihr als Töpfchen, wenn ihr eines benutzt?
Anfangs habe ich mich hinter ihr auf die Toilette gesetzt. Da sie aber gern in hohem Bogen pullert und oft auch mal länger braucht, haben wir jetzt in jedem Bad ein bequemes Asiatöpfchen, das ich auch unterwegs nutze (wenn ich dran denke).

Wie schätzt Du die Arbeitsbelastung ein?
Genauso viel Zeit wie beim Wickeln, weil sie oft auch länger braucht, bis vor allem das große Geschäft erscheint. Allerdings ist diese Zeit angenehmer verbracht, als wenn man vollgeschieterte Pos saubermachen und Klamotten wechseln muss. Deshalb helfen die großen Geschwister auch ganz gerne mit. Ihre große Schwester nimmt sich oft sogar was zum Lesen mit, wenn sie mit ihr aufs Töpfchen geht.

Hat sich in deiner Kindes-Wahrnehmung etwas verändert, seit ihr Windelfrei macht und was?
Ja, das ist schon eine tolle Sache, wie viel so ein kleiner Mensch sagen kann, obwohl er noch gar nicht sprechen kann… Das habe ich bei den beiden Großen nicht so stark empfunden.

Hast Du einen heißen Tipp für Windelfrei-Mütter in der gleichen Situation?
Auf keinen Fall entmutigen lassen – einfach weitermachen! Auch wenn die äußeren Umstände vielleicht nicht so günstig sind, findet sich doch fast immer eine (Kompromiss-)Lösung. Selbst wenn man weit davon entfernt ist, komplett ohne Windeln zu leben, zeigt man dem Kind doch mit jedem Mal, wenn man auf ein Zeichen hin abhält, dass man seine Bedürfnisse und seine Kommunikation wahrnimmt. Und wenn’s mal Phasen gibt, wo man irgendwie wieder ganz viel wickelt – es liegt in der Natur von Phasen, auch ein Ende zu haben!

Ein herzliches Dankeschön für Deinen Bericht.

Windelfrei-Treffen mit den Zuckerschnuten

Von Franzi an alle Berliner:

Nur noch 4 mal schlafen

…Dann ist es wieder soweit! Unser monatlicher Windelfrei-Treff!

Wir treffen uns am Donnerstag, den 2. Mai, wieder in der  Zuckerschnute von 10-12 Uhr.

Alle sind herzlich willkommen und ihr könnt auch noch Freunde und Familie mitbringen!

Wir lassen den letzten Monat Revue passieren und erzählen, wie es bei uns und euch gelaufen ist, was es zu berichten gibt, Unfälle und Glücksfälle und so weiter…

Ich freue mich schon darauf! Das letzte Mal war schon toll.

Artgerecht-Quartalstreffen 2013

Ich habe nun endlich die Termine für unsere Artgerecht-Quartalstreffen festgemacht…

Bitte Kalender zücken und mitschreiben!

Wann:
29. Juni – Sommeranfang entfällt
28. September – Herbstanfang
14. Dezember – Weihnachts- und Jahresabschlusstreffen

je von 11 bis 14 Uhr.

Was: Toben und Krabbeln oder einfach nur Beisammensitzen und Quatschen auf der Judomatte oder bei schönem Wetter draußen vor der Halle mit Blick zum Sportplatz.

Wo: SCB-Vereinsjudohalle im Sportforum Hohenschönhausen (Judohalle in der Herberge neben der Lilli-Hennoch-Halle in Fritz-Lesch-Str. 13053 Berlin).

Sonstiges: 3 EUR pro Erwachsener

Was noch: Picknick auf der Judomatte. Jeder bringt eine Decke sowie Trinken und Essen für sich und seine Lieben mit.

Ich freu mich jetzt schon drauf!

Positionswechsel

Donnerstagsserie – Irgendwo zwischen Windelfrei und Wegwerfwindel

Mein kleiner Babyjunge ist nun schon 2 1/2 Monate alt und ein Wonneproppen. Und immer mehr hatte ich das Gefühl, er mag die halbliegende Position im Arm zum Pinkeln nicht mehr.
Also halten wir jetzt klassisch so…

… über Töpfchen, Waschbecken oder zwischen meinen Beinen auf der Toilette mit Blick zum Klodeckel ab. Es klappt super.

Viele windel-/backupfreie Zeiten versuche ich so oft es geht einzubauen und lasse mein Kind unten rum ohne, besonders wenn ich allein mit ihm daheim bin oder ihn einfach im Tragetuch habe. Somit kommen wir schon mal auf windelfreie 8-10 Stunden am Tag.

Bin ich beschäftigt und er strampelt mal frei auf seiner Decke, kommt eine Stoff-/Mullwindel drunter oder ich ziehe ihn komplett an (Mullwindel mit Snappi fixiert, darüber eine Wollhose/-strumpfhose – nicht „wasserdicht“, aber ich wechsel in kürzester Zeit, weil er meckert und Wolle ist einfach klasse!).

Auswärts
mit unbestimmter Zeit und Ziel sowie Großkind mit dabei gibt es die Wegwerfwindel.

Nachts
bekommt er wie gehabt Mullwindel plus Disana Wollüberhose an und wird abgehalten, wenn ich zum Stillen richtig wach bin oder er mich mittels meckern, knurren wach macht. In einem Zeitraum von circa 21 bis 6 Uhr stillt und pinkelt er ungefähr dreimal.

 

Abhalten ist schöner als Windel wechseln

Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie

Anja besuchte am Anfang des Jahres den Windelfreikurs und startete danach ihre Windelfrei-Reise:

Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?

Als Hebamme schon davon gehört; den Windelfrei-Blog gelesen; gestartet aber erst nach dem Windelfrei-Kurs.

Wie alt war dein Kind, als Du mit Windelfrei angefangen hast?
knapp 6 Monate

Wie viele Windeln hast Du vorher pro Tag verbraucht (Durchschnitt)?
Ca. 7-8

Wie viele Windeln verbrauchst Du derzeit und wie alt ist Dein Kind mittlerweile?
ca.2-3 WWW (wenn wir viel unterwegs sind, auch mehr), 8 Monate (sind also noch quasi Anfänger)

Nutzt Du auch andere Backups?
Imse Vimse Trainerhosen

Hattet/habt ihr Probleme mit Wundsein?
Vorher ja, wenn Stuhlgang auch nur länger als zwei Minuten an der Haut war. Seit windelfrei nicht mehr.

Welche Standardsituationen probierst Du aus?
nach dem Aufwachen: ja
beim Stillen: manchmal stille ich beim Abhalten, wenn er z.B. knatschig nach dem Aufwachen ist bzw. nachts
nach dem Stillen: ja
nach dem Spielen: nach Gefühl, signalisiert meist nicht, da zu beschäftigt
andere: immer, wenn ich ihn aus der Trage nehme

Wann klappt es am besten?
Nach dem Aufwachen und nach dem Tragen

Wie viele Minuten (circa) hast du Zeit, um dein Kind abzuhalten (wenn es z.B. gerade aufgewacht ist oder wenn es Zeichen gibt)?
Ca. 3-5 Minuten, manchmal auch 10

Was benutzt ihr als Töpfchen, wenn ihr eines benutzt?
Nachts eine Granini-Plastikflasche. Haben ein Babybjörn-Töpfchen, das er aber nur selten nimmt. Favorit ist das Abhalten über dem Waschbecken, unterwegs über WC.

Wie schätzt Du die Arbeitsbelastung ein?
Genauso viel Arbeit wie beim Wickeln, aber Abhalten ist schöner als Windel wechseln

Hat sich in deiner Kindes-Wahrnehmung etwas verändert, seit ihr Windelfrei macht und was?
Ich nehme mein Baby als noch kompetenter war und wir haben noch mehr Hautkontakt. Meine beiden größeren Töchter fanden es erstaunlicherweise ganz schnell selbstverständlich, dass der kleine Bruder ins Waschbecken macht.

Hast Du einen heißen Tipp für Windelfrei-Mütter in der gleichen Situation?
Einfach anfangen und nicht stressen lassen, wenn das Baby zeitweise mit anderen Dingen beschäftigt ist. Mindestens einmal abhalten am Tag klappt immer (mein „Tagesziel“) und manchmal klappt es auch zehn mal am Tag. Andere windelfrei-Mütter treffen finde ich ganz wichtig.

Vielen lieben Dank für Deine Erfahrungen!

19 tolle und einmalige Erfahrungsberichte konnte ich Euch schon bloggen, doch nun sind sie mir ausgegangen… Wer mag moch gerne von sich berichten?! Dann bitte hier entlang: Interviewfragebogen

Frühling in Berlin!

Donnerstagsserie – Irgendwo zwischen Windelfrei und Wegwerfwindel

Frühling!!! Es tut so gut. Keine Mützen, kein Schal, keine dicke Jacken. Dafür Sonnenschein und wärmende Strahlen auf der Haut.

Und das Beste… Open-Air-Pinkeln für meinen kleinen Mann. Kind wird unruhig, raus aus dem Tragetuch und ein goldener Strahl in die Büsche, eine Runde stillen und ein zufriedenes Kind wieder rein ins Tragetuch. So einfach kann das Leben sein!

Spuki, aber wunderschön.

Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie

Schon vor der Geburt ihrer Tochter hatte Katharina mit eigenen Augen gesehen, dass Windelfrei funktioniert. Und das sind ihre persönlichen Praxiserfahrungen:

Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?
Mein Patenkind wächst windelfrei auf, so konnte ich schon vor der Geburt meiner Tochter (Jan 2012) die ganze Praxis hautnah erleben und war sofort überzeugt.

Wie alt war dein Kind, als Du mit Windelfrei angefangen hast?
3 Tage

Wie viele Windeln hast Du vorher pro Tag verbraucht (Durchschnitt)?
Unzählige Stoffwindeln, nach jedem Geschäft halt eine.

Wie viele Windeln verbrauchst Du derzeit und wie alt ist Dein Kind mittlerweile?
Keine, meine Tochter ist jetzt 1 Jahr und wir benutzen seit ca. 10 Monaten nur Backups, in seltenen Ausnahmefällen kommt mal eine Stoffwindel zum Einsatz (Flugzeug z.B.).

Nutzt Du auch andere Backups?
Wir benutzen Backups in Form von 40×40 Molton-Tüchern, welche ich gefaltet in den Body reinlege und neuerdings eine zusätzliche Wolleinlage als Nässesperre.

Hattet/habt ihr Probleme mit Wundsein?
Nein, nie.

Welche Standardsituationen probierst Du aus?
nach dem Aufwachen – Immer.
beim Stillen – seit ca. dem 4. Monat nicht mehr.
nach dem Stillen – ja.
nach dem Spielen – nein.
Andere: wenn sie quengelt; nachts wenn sie unruhig ist; wenn ich überlege, ob sie mal muss.

Wann klappt es am besten?
Morgens nach dem Aufwachen und unterwegs.

Wie viele Minuten (circa) hast du Zeit, um dein Kind abzuhalten (wenn es z.B. gerade aufgewacht ist oder wenn es Zeichen gibt)?
Beim großen Geschäft lange, beim Kleinen schon mal bis zu 15 Min. wenn ich ihr kommuniziere, dass ich verstanden habe, jetzt aber keine Gelegenheit zum Abhalten ist. Sage aber auch immer mit dazu, dass sie einfach pipi machen soll, wenn sie nicht anhalten kann.

Was benutzt ihr als Töpfchen, wenn ihr eines benutzt?
Asia-Topf (unterwegs) und Rührschüssel (nachts), tagsüber oft noch Waschbecken oder neu Toilette mit Aufsatz.

Wie schätzt Du die Arbeitsbelastung ein?
Genauso viel Arbeit wie beim Wickeln, aber sie ist anders verteilt. Bei Windelfrei ist man ja viel mit dem „Kontakt halten“ beschäftigt und macht sich Gedanken, wie man mit Neuem umgeht etc. Die Signale und Zeiten verändern sich ja immer. Wenn meine Tochter Bescheid gibt oder aufwacht, muss ich sie zeitnah abhalten egal womit ich eigentlich grad beschäftigt bin. Also insgesamt ist Windelfrei eine recht konstante, aber meist erfreuliche Beschäftigung. Wenn man windelt dann ist man oft mit unerfreulichen Arbeiten beschäftigt, aber man kann man meist selbst bestimmen, wann man diese erledigt, also wann man den Windelmüll runter bringt, den wunde Po behandelt (was ich zur „Windelarbeit“ dazu zähle) oder Windeln kauft und vor allem, wann man wickelt (und unerfreulicher Weise die ganze Ladung vom Kind runterwischen muss), ich seh das bei meinen Freunden, da kommt es auf 30 Minuten oder so oft nicht an, es wird meist gewechselt wenn die Eltern Zeit haben.

Hat sich in deiner Kindes-Wahrnehmung etwas verändert, seit ihr Windelfrei macht und was?
Ich weiß ja nicht, wie es ohne Windelfrei wäre mit meinem Kind, aber ich denke, ich weiß viel besser alle ihre Signale zu deuten, da ich sie ja eh immer im „Blick“ habe, auch mental. Und ich nehme sie viel eigenständiger wahr und vertraue auch bei anderen Sachen ihrem eigenen Urteilsvermögen.

Hast Du einen heißen Tipp für Windelfrei-Mütter in der gleichen Situation?
Vertraut auf eure Intuition, hört auf eure innere Stimme. Windelfrei ist perfekt um die mentale Kommunikation mit eurem Kind zu erleben, zu nutzen und auszubauen. Hört sich spuki an, kommt aber von selbst und ist einfach wunderschön.

Vielen lieben Dank für Deinen  Bericht nochmal an dieser Stelle!