Leider muss ich das Treffen für den 29. Juni absagen. 
Die Vereinshalle wird in der letzten Juniwoche komplett leer geräumt, grundgereinigt und Schönheitsmängel werden behoben.
Leider muss ich das Treffen für den 29. Juni absagen. 
Die Vereinshalle wird in der letzten Juniwoche komplett leer geräumt, grundgereinigt und Schönheitsmängel werden behoben.
Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie…
Vierfach-Mama Caroline macht seit dem zweiten Kind Windelfrei. Und so läuft es beim vierten Kind:
Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?
Als unser 2. Kind etwa 16 Wochen alt war, bin ich im Internet drüber ,gestolpert. Ich hatte Informationen über Attachment Parenting gesucht.
Wie alt war dein Kind, als Du mit Windelfrei angefangen hast?
16 Wochen. Kind 3 und 4 dann ab Geburt.
Wie viele Windeln hast Du vorher pro Tag verbraucht (Durchschnitt)?
Vor Windelfrei habe ich so 7-9 gebraucht? Ich weiss nicht mehr genau.
Wie viele Windeln verbrauchst Du derzeit und wie alt ist Dein Kind mittlerweile?
1 pro Nacht, obwohl brauchen besser passt als verbrauchen. Häufig ist sie morgens noch trocken. Je nach Ausflug mit dem Auto 1 Windel. Er ist jetzt 9 Monate.
Nutzt Du auch andere Backups?
Sehr selten und wenn ja, dann eine flopi.
Hattet/habt ihr Probleme mit Wundsein?
Noch nie.
Welche Standardsituationen probierst Du aus?
nach dem Aufwachen / beim Stillen nach dem Stillen / nach dem Spielen / andere: Alle, ich muss sagen, dass die zwei Kinder, die wir von Geburt an windelfrei hatten/haben, so gut wie immer deutlich signalisieren. Und sonst einfach nach Gefühl.
Wann klappt es am besten?
Wenn ich nicht am Telefon bin. 
Wie viele Minuten (circa) hast du Zeit, um dein Kind abzuhalten (wenn es z.B. gerade aufgewacht ist oder wenn es Zeichen gibt)?
Nach dem Schlafen gehe ich direkt und dann sprudelt es meisten auch gleich. Ansonsten bleiben mir meisten ein paar Minuten Zeit
Was benutzt ihr als Töpfchen, wenn ihr eines benutzt?
Wir haben ein normales Töpfchen. In den ersten 3-4 Monaten habe ich nachts ein Plastikbecher benutzt, das eigentlich das grösste Teil eines Spielzeug-Stapelturm war (etwa die Grösse eines Asiatopfs). Am Tag meisten das Waschbecken, da sehen wir uns im Spiegel und ich zeige das Babyzeichen für Pipi. Oder die Badewanne (da schaut er sich immer die Spielsachen an) und draußen im Garten.
Wie schätzt Du die Arbeitsbelastung ein?
Gering. Ich gehe schätzungsweise 10-15 Mal am Tag mit meinem Kind ins Bad. Dauer im Schnitt 1 Minute. Im Vergleich dazu: Unsere Katze will 10-15 Mal am Tag rein oder raus. Da muss ich auch schnell zum Fenster und es öffnen. Was ich für die Katze tun kann, mache ich auch für mein Kind! Im Vergleich zum Wickeln ist es weniger Aufwand und hygienischer. Kein Kampf um das Kind auf dem Rücken zu halten.
Hat sich in deiner Kindes-Wahrnehmung etwas verändert, seit ihr Windelfrei macht und was?
Ja, sehr. Ich registriere viel mehr und reagiere auf kleinste Gesichtsausdrücke, Laute oder Verhalten nicht nur im Bezug auf Windelfrei.
Hast Du einen heißen Tipp für Windelfrei-Mütter in der gleichen Situation?
Auch wenn es anfangs etwas Mut braucht, ist es sehr hilfreich das Baby wirklich ohne Windeln zu lassen oder höchsten in einem Backup, dass schützt, aber nicht saugt wie eine Windel. Gerade zu Hause ist das gut machbar und so lernt man viel schneller, weil es sichtbar ist. Bei einer Windel merkt man zwar, wenn etwas drinnen ist, aber man weiß nicht, wann es passiert ist. Dann ist es schwierig zu schätzen, wann das nächste Mal sein könnte und es entsteht ein Teufelskreis. Das Baby muss spüren, dass es nass wird. Bei uns war/ist das so, dass das Kind inne hält, wenn es merkt, dass es nass wird. Meistens muss ich danach etwa 5-10 Minuten verstreichen lassen, bevor es den Rest der Blase auch noch leeren kann.
Vielen lieben Dank und liebe Grüße in die Schweiz! 
Im Zeitraum vom 17. bis 23. Juni 2013 füttern wir Euch mit allerhand Infos und Alltagstipps für einen friedlichen Familienschlaf.
Unter anderem machen wir Vorträge in „Real Life“.
Freut Euch drauf! 
Ich kann es immer nur wieder betonen..
Austausch über Windelfrei hilft ungemein.
Heute war wieder ein schönes Windelfrei-Treffen in Berlin – 14 Erwachsene und 13 1/2 Babys/Kleinkinder.
Wenn Ihr weit und breit in Eurer Region keine andere Windelfrei-Familie findet, dann habt Ihr folgende Internet-Foren zur Verfügung:

Viel Spaß beim Lesen und Tippen! 
Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie…
Franziska erwischte eine Windelfrei-begeisterte Hebamme und konnte somit ab Geburt ihres Kind mit dem Abhalten starten:
Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?
Auf der Homepage des Geburtshauses, in dem ich entbinden wollte, war eine Linkliste zum Thema. So bin ich auch zu eurem Blog gekommen. Das aber erst nach der Geburt. Ich hab im Internet ein wenig drüber gelesen und war sofort begeistert. Auch war ich überzeugt, dass das klappen kann. Das Argument, dass die meisten Kinder auf dieser Welt so aufwachsen, fand ich so überzeugend. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, WIE das klappt. Aber, DASS es klappt, davon war ich überzeugt.
Ich habe dann in einem Vorsorgegespräch mit der Hebamme das Thema „Wickeln und Windelfrei“ angesprochen. Und zwar zufällig genau bei der Hebamme, die sich sehr für Windelfrei engagiert und die auch eine Windelfrei-Gruppe im Geburtshaus anbietet. Sie hat uns Windelfrei nochmal ausführlich erklärt. Und ich glaube, vor allem für meinen Freund war das hilfreich, von einer „kompetenten“ Person alles erklärt zu kriegen und nicht nur von der verrückten Freundin. Ich besuchte vor der Geburt schon mal die Windelfrei-Gruppe und hab mir das angehört. Seitdem bin ich fast immer dort. Mit dem Baby im Kontakt bleiben! weiterlesen
Die erste Juniwoche startet mit vielerlei Treffen:
Was Euch sonst noch im Juni an Terminen erwartet, könnt Ihr in der rechten Blogleiste im Google Kalender entdecken.
Mir persönlich ist dieser Tag wichtig, da ich selber schöne Kindheitserinnerungen daran habe.
Schaut, besonders in den neuen Bundesländern, ob ein paar schöne Festivitäten in Eurer Umgebung stattfinden. In Berlin ist jedenfalls eine Menge los.
Ich werde nachher mit meinen Kindern losziehen… 
Windelfrei-Coach Freya organisiert in Bonn das Windelfrei-Treffen:
Unser nächstes Treffen findet am 6. Juni 2013 im Café Apfel-Kind (Argelanderstr. 48, 53115 Bonn) von 15.30 – 17.00 Uhr statt.
Hier gibt es Zeit, um sich auszutauschen, andere Windelfrei-Eltern kennenzulernen und Fragen zu stellen.
„Special Guest“ ist Doris Ludwig, die Stoffwindeln zeigen wird. Wer also Alternativen zu Wegwerfwindeln sucht, der kann hier fündig werden. Doris zeigt auch, wie man Stoffwindeln in der Minimalversion als Back-Up einsetzen kann.
(Selbstverständlich dürfen die Babys Windeln tragen!)
Es ist fast wieder soweit…
Am Donnerstag, dem 6. Juni 2013, findet wieder von 10:00 bis 12:00 Uhr das monatliche Windelfrei-Treffen statt. Seit Anfang des Jahres hat sich durch Initiative von Windelfrei-Coach Franzi nun eine schöne Runde zusammengefunden.
Wir treffen uns erstmalig in den tollen Räumlichkeiten von Baba Kindersport, im Neubau am S- und U-Bahnhof Pankow. Eingang direkt rechts neben der BerlinApotheke. Im 3. OG (Fahrstuhl vorhanden). – Garbatyplatz 1, 13187 Berlin.
Was? Austausch über Erfahrungen und Fragen rund um Windelfrei/Babys ohne Windeln begleitet von erfahrenen Windelfrei-Coaches.
Kosten: 5 EUR / Erwachsener.
Was noch? Wasser und Tee für den kleinen Durst vorhanden.
Wir freuen uns auf Euch! 
Die Windelfrei-Erfahrungsberichte-Serie…
Der heutige Erfahrungsbericht kommt von Windelfrei-Coach Franziska:
Wie bist Du zu Windelfrei gekommen?
Im Geburtsvorbereitungskurs meiner tollen Hebamme Judith Meyer lag ein Buch, „Es geht auch ohne Windeln“ von Ingrid Bauer. Hahaha dachte ich, na klar.
Dann las ich den Klappentext und habe in den Kurspausen fast das halbe Buch verschlungen. Es war wie eine Erleuchtung! NATÜRLICH können die Babys das. NATÜRLICH brauchen sie keine Windeln. Und… Ach sooo machen die das überall sonst, wo es keine Windeln gibt! (Das habe ich mich früher immer gefragt
)
Wie alt war dein Kind, als Du mit Windelfrei angefangen hast?
Erster Versuch mit erstem Kind gleich nach der Geburt, sie fand es aber doof und hat immer geweint, und wir waren noch so unsicher mit diesem kleinen Würmchen. Nach drei Monaten dachte ich, jetzt könnten wir es noch mal probieren und haben sie nach dem Mittagschlaf abgehalten und zack! Im hohen Bogen fröhlich ins Waschbecken gepieselt.
Wie viele Windeln hast Du vorher pro Tag verbraucht (Durchschnitt)?
Schwer zu sagen. Mal 8 und mal gar keine, je nach Alter des Kindes und Tagesform und was an dem Tag los war. Zu Hause und in bekannten Umgebungen waren wir gut eingespielt und haben fast immer nur sehr wenig bis keine Windeln gebraucht, unterwegs oder auf dem Spielplatz hatte sie eine an, weil es zu aufregend war und sie nicht Bescheid gesagt hat.
Wie viele Windeln verbrauchst Du derzeit und wie alt ist Dein Kind mittlerweile?
Sie ist jetzt 27 Monate und wir brauchen noch eine Windel in der Nacht. Tagsüber gar nichts mehr seit sie ca. 20 Monate alt war, und seitdem vielleicht 10 Pipi-Unfälle insgesamt.
Nutzt Du auch andere Backups?
Wir haben WWW genutzt oder auch WWW mit einer Stoffeinlage drin, später dann Unterhosen mit Stück Mullwindel drin.
Hattet/habt ihr Probleme mit Wundsein?
Nein, NIE! Beim Zahnen nicht, bei Fieber nicht, bei Durchfall nicht.
Welche Standardsituationen probierst Du aus?
nach dem Aufwachen – Ja
beim Stillen – die ersten drei Monate, Ja
nach dem Stillen – Ja
nach dem Spielen – Ja
Andere: wenn wir nach Hause kommen; beim Herausnehmen aus der Trage
Wann klappt es am besten?
Unterwegs in Tuch oder Trage. IMMER geklappt, sie hat immer Bescheid „gesagt“.
Wie viele Minuten (circa) hast du Zeit, um dein Kind abzuhalten (wenn es z.B. gerade aufgewacht ist oder wenn es Zeichen gibt)?
Manchmal nach dem Aufwachen nur ein paar Sekunden, da hat sie schon gepieselt, kaum dass ich die Windel geöffnet hatte. Manchmal auch eine halbe Stunde, wenn sie in der Trage wach wurde und wir erst noch ein Klo gesucht haben.
Was benutzt ihr als Töpfchen, wenn ihr eines benutzt?
Den Hoppop Donut Topf
Wie schätzt Du die Arbeitsbelastung ein: eher mehr Arbeit eher weniger Arbeit genauso viel Arbeit wie beim Wickeln?
Eher eine ANDERE Form der Arbeit. Ich hatte das eben immer mit im Hinterkopf, ob sie evtl. mal müssen könnte, wenn sie quengelte, oder wann sie zuletzt war. Wenn wir irgendwo ankamen, sind wir zuerst aufs Klo, bevor ich mich entspannt niederlassen konnte. Wenn wir unterwegs waren, musste ich eben ein Klo oder einen Baum suchen und habe nicht unbedingt immer bis zu Hause gewartet. Weniger Arbeit ist es definitiv auf lange Sicht, denn die großen Geschäfte gingen seit sie ca. 12 Monate war, zuverlässig (95%) ins Klo. Ich musste also nie einem mobilen Kleinkind mit den Feuchttüchern hinterherrennen oder das Kind auf dem Boden festhalten, um es neu zu wickeln. Ich habe in den Monaten 6 bis 12 vielleicht maximal 10 Windeln mit großem Geschäft gewechselt, der Rest ging direkt ins Klo. DAS nenne ich doch mal weniger Arbeit und vor allem ANGENEHMERE Arbeit. 
Hat sich in deiner Kindes-Wahrnehmung etwas verändert, seit ihr Windelfrei macht und was?
Ich weiß, dass die Babys es können und sich mitteilen und nicht einfach nur schreien ohne Grund. Sie kommunizieren mit uns und wenn wir genau hinhören, können wir sie verstehen. Ich sehe die Babys jetzt mehr als Menschen, die Bedürfnisse haben, die wir nicht ignorieren sollten. Nur weil sie sich nicht mehr beschweren ab einem bestimmten Zeitpunkt, heißt das nicht, dass sie es gut finden, vier bis sechs Stunden lang (so lautet die Wickel-Häufigkeits-Empfehlung in einigen Ratgebern) in den vollen Windeln zu stecken. Ich finde es ganz erstaunlich, wie schon diese winzigen, sonst so hilflosen Geschöpfe in der Lage sind zu sagen, „Mama! Hilf mir, da ist irgendwas komisch. Mach, dass es aufhört!“ Und ich finde es unglaublich, dass noch so viele Leute – Ärzte eingeschlossen – behaupten, das sei nur Zufall oder gute Gene. Ich sehe es jeden Tag bei so vielen Babys, die von Geburt an Kontrolle über ihre Schließmuskeln haben. Das kann einfach kein Zufall sein.
Hast Du einen heißen Tipp für Windelfrei-Mütter in der gleichen Situation?
Informiert euch. Sucht euch Gleichgesinnte. Stellt Fragen. Geht zu (Windelfrei-)Treffen. Tauscht euch aus. Überzeugt die FreundInnen. Gemeinsam macht es viiiel mehr Spaß! Und: Cool bleiben. Wenn was daneben geht, entspannen. Es ist nur Babypipi!
Vielen lieben Dank! 